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Es gibt viele Gründe die Dübener Heide, die Elbaue und Dommitzsch zu besuchen. Aber es gibt keinen Grund nur einen Tag zu bleiben !

Wie wäre es mit einem Ausflug in die nähere Umgebung?

Hier ist vielleicht etwas für sie dabei.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit die Düb. Heide so richtig kennenzulernen.
Für viel Sehenswertes benötigen Sie auch viel Zeit.

dann besuchen Sie doch einmal ..

den Erlebnisbienenhof "Schloß Trossin"
Auf dem Schloßgelände erwartet Sie die größte Bienenwachskerze der Welt, eine Imkereiausstellung mit Verkauf, das Museum "Alte Handwerkskunst", ein Motorradmuseum und eine Straußenfarm.

noch mehr Freizeit

Weitere Freizeitangebote in Dommitzsch und naher Umgebung werden auf der Internetseite der Stadt Dommitzsch - Touristische Routen - detailliert mit Routenverlauf dargestellt.

Hier, wo die Natur noch ursprünglich ist, die Luft rein und gesund, finden Sie unseren Gasthof "Stadt Potsdam".

Mitteldeutsche Kirchenstrasse

die größte Bienenwachskerze

auf dem Erlebnisbienenhof der Familie Jasniak im nahe gelegenen Trossin

Der Gasthof Berger berät und vermittelt für Sie einen Besuch auf dem Erlebnisbienenhof in Trossin - verbunden mit einem Aufenthalt bei der Straußenfarm.

Geschichte des Gasthofes - Stadt Potsdam -

Das Gebäude wurde 1883 von Wilhelm Nauendorf als Gasthof zur Commende erbaut. Von 1891 bis 1893 übernahm Wilhelmine Barth die Bewirtung. Seit 1893 trägt die Gastwirtschaft im Namen - Stadt Potsdam -. Nun werden Sie sich fragen, wie man auf den Namen - Stadt Potsdam - kam. Ursprünglich sollte die Gaststätte - Zu den Linden - heißen. Die drei Linden wurden jeweils gepflanzt, doch nach und nach sind sie immer wieder eingegangen. Daher stehen sie jetzt in verschiedenen Größen da.

Nun hatte die Gastwirtschaft auch Fremdenzimmer. Es kamen Gäste aus Nah und Fern, so auch aus Potsdam. Zu Ehren dieses Gastes nannte man die Gaststätte
- Stadt Potsdam -.

Leider nicht überliefert, wer dieser Gast war. Übrigens sind wir auch als - Latsch - bekannt. Viele kennen uns nur unter diesen Namen. Der Name kommt davon, daß unsere Gastwirte meist große Füße hatten und auch öfters mit Latschen unterwegs waren. Daher dieser Begriff.

Unter dem Saal ist kurioserweise auch ein Brunnen. Ganz 12 m tief. Sie sehen nur noch einige Luftlöcher im Parkett. durch Erweiterung des Saales wurde er 1923 verschlossen. er ist aber trotzdem noch vollständig erhalten geblieben. Eine Besonderheit gibt es allerdings auch noch auf dem Vorgelände der Gastwirtschaft. Geschichte zum anfassen. Denn hier stehen Originalteile vom ehemaligen Kriegerdenkmal von Dommitzsch sowie von der alten Torgauer Elbbrücke.

Wir hoffen, Ihr Interesse an einem Ausflug in die Dübener Heide geweckt zu haben. Zwecks Buchung bzw. weiterer Informationen wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wir sind Ihnen gern behilflich

Es grüßt
Ralf Berger, Gastwirt